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GLOCK Holzgas-Blockheizkraftwerke

Alleinstellungsmerkmale 

  • lagerfähiges Hackgut mit max 30% Holzfeuchte
  • keine Absiebung der Feinanteile und Überlängen
  • Plug & Play – Anlage fertig verkabelt und verrohrt
  • gesamtes System im Unterdruckbetrieb
  • Hackschnitzellogistik mit FE – Abscheidung in industrieller Ausführung
  • Aschelogistik mit Luftreinhaltesystem

Funktionsweisen unserer Produkte

Innovation und Entwicklung


GLOCK Holzgas-Blockheizkraftwerke wandeln naturbelassene Holzhackschnitzel hocheffizient und nachhaltig im Strom und Wärme aus Biomasse um. Die Anlagen werden in der Nahwärmeversorgung zur Grundlastabdeckung, in der Landwirtschaft zum Beispiel zur Getreide- oder Heutrocknung oder bei Aufzuchtbetrieben zur Stallheizung sowie in der Forstwirtschaft zur Holztrocknung eingesetzt. 

Ideal sind die Anlagen auch für Gast- und Hotelbetriebe, die einen ständigen Bedarf an Warmwasser haben (Wellnessbereich). Die GLOCK GGV 1.7 und GGV 2.7 sorgen mit einer elektrischen Leistung von 18 kW bzw. 50 kW und einer thermischen Leistung von 44 kW bzw. 110 kW für eine CO2-neutrale Energiegewinnung mit vorzugsweise hohem Wärmebedarf. Durch Ökostromförderungen wird diese fortschrittliche und nachhaltige Art der Wärmeversorgung noch lukrativer gestaltet und bietet je nach Standort attraktive Kostenvorteile bzw. Erlöse durch Stromeinspeisung in das bestehende E-Netz.

Mit dem Holzgas wird ein adaptierter Verbren¬≠nungsmotor betrieben, welcher einen Generator antreibt, der dann schließlich die elektrische Energie erzeugt. Die entstandene Wärme sowie die Motorabwärme werden ins Wärmenetz übertragen. Die angefallene Asche wird automatisch ausgeschleust.

Als Material werden Holzhackschnitzel (P16-P31) mit einer Holzfeuchte von 30% (entspricht einem Wassergehalt von ≤ 23%) oder Holzpellets (lt. EN ISO 17225-2) verwendet.

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Spezifikation

18 kW | 50 kW Elektrische Nennleistung*
44 kW | 110 kW Thermische Nennleistung*
19 kg/h | 45 kg/h Hackschnitzel-Verbrauch*
12 - 15 kg/h | 40 kg/h Holzpelletsverbrauch*


*gem. ISO 17225-4 A1 P16S-P31S

Hackgut mit 30 % Holzfeuchte

Bei der Holzvergasung handelt es sich um einen thermochemischen Umwandlungsprozess, ähnlich der Verbrennung, jedoch wird der Prozess gezielt gedrosselt, um brennbares Gas entstehen zu lassen, das in einem Verbrennungsmotor zu Strom und Wärme transformiert wird. Dazu wird naturbelassenes Hackgut mit einer Feuchte von maximal 30 % verwendet.


Wärme und Strom aus Holzgas

Das erzeugte Holzgas wird in einem Filter gereinigt und im Wärmetauscher auf etwa 120 °C abgekühlt, bevor es einen Sicherheitsfilter passiert und anschließend mittels des Verbrennungsmotors in elektrische Energie umgewandelt wird. Die anfallende Wärme sowie die Motorabwärme werden ins Wärmenetz übertragen. Die angefallene Asche wird automatisch ausgeschleust.